Über mich– ein Leben für Hunde
Wie bereits auf der ersten Seite erwähnt, liebe ich meine Berufe und vor allem die Arbeit mit Hunden. Mit diesem Informationsportal möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit Hundefreunden und allen, die sich für das Leben mit Hund interessieren, teilen.
Eine meiner großen Leidenschaften ist es, mich in Themen, die mich besonders interessieren, möglichst tief einzuarbeiten. Ich lerne gerne dazu, lese Fachbücher, besuche Fortbildungen und hinterfrage Dinge. Denn gerade bei unseren Hunden finde ich es wichtig, nicht einfach jede Empfehlung zu übernehmen, sondern sich Wissen anzueignen und Zusammenhänge zu verstehen.
🐾 Wie alles begann
Als Duke zu mir kam, war ich ehrlich gesagt ein absoluter Laie, was Hunde betrifft.
Mit anderen Tieren, die bereits mein Zuhause geteilt hatten, kannte ich mich gut aus. Bei Hunden war das jedoch etwas völlig anderes. Ich wollte natürlich alles richtig machen und bekam viele gut gemeinte Tipps und Ratschläge. Leider halfen mir diese bei Duke nicht wirklich weiter.
Also begann ich, mich selbst intensiv mit dem Thema Hund zu beschäftigen.
Die ersten Fachbücher kamen ins Haus. Danach begann ich die Ausbildung zur Hundemasseurin. Während dieser Ausbildung merkte ich jedoch schnell, dass mir noch vieles fehlte. Es folgten die Ausbildungen zur Bewegungs- und Fitnesstrainerin für Hunde sowie zur Ernährungsberaterin – alle mit Prüfung und Zertifikat abgeschlossen. Ich habe nun auch die Ausbildung zum Hundetrainer abgeschlossen, derzeit noch ohne Zertifikat um mein Fachwissen zu erweitern.
Damit begann mein eigentlicher Weg erst.
Ich wusste nun auch besser, wo ich fundierte Fachliteratur und weiterführende Informationen finde. Weitere Kurse und Fortbildungen in den Bereichen Ernährung, Vitalpilze, Hundefutter, Erste Hilfe, Darmgesundheit, Faszien und weiteren Themen folgten.
Und ich lerne noch immer.
Derzeit absolviere ich zusätzlich die Ausbildung zur Hundetrainerin.
❤️ Ria und Duke – meine ganz persönlichen Lehrmeister
Besonders geprägt haben mich meine beiden Hunde Ria und Duke.
Beide sind „reinrassige“ ehemalige Straßenhunde – jeder mit seiner ganz eigenen Geschichte.
Ihre Vergangenheit, ihre Erfahrungen und die daraus entstandenen Unsicherheiten begleiten uns bis heute. Dadurch habe ich gelernt, wie unterschiedlich Hunde sein können und wie wichtig es ist, nicht jeden Hund nach demselben Schema zu beurteilen.
Was bei einem Hund funktioniert, kann beim nächsten völlig falsch sein.
Gerade deshalb gehören Beobachtung, Geduld und das Verständnis für die individuelle Persönlichkeit eines Hundes für mich zu den wichtigsten Grundlagen im Zusammenleben.
Meine Hunde haben mir vieles beigebracht, was kein Lehrbuch ersetzen kann.
🏡 Meine zweite berufliche Welt
Neben meiner Tätigkeit rund um Hunde arbeite ich weiterhin als Wohndesignerin.
Ich liebe es, für meine Kundinnen und Kunden individuelle Wohnräume und persönliche Traumküchen zu gestalten. Auch dieser Beruf begleitet mich bereits seit vielen Jahrzehnten und macht mir noch immer sehr viel Freude. Auch hier gilt:Man lernt nie aus. Neue Materialien, technische Entwicklungen, Farben, Licht und Gestaltungsmöglichkeiten bringen immer wieder neue Herausforderungen.
🌿 Meine Liebe zu Pflanzen und Kräutern
Ursprünglich bin ich gelernte Floristin.
Meine Liebe zu Pflanzen und Kräutern begleitet mich deshalb schon sehr lange. Was zunächst vor allem mit Gestaltung und Pflanzenkunde zu tun hatte, entwickelte sich über die Jahre immer stärker in Richtung Kräuterkunde. Diese Leidenschaft lebe ich auch in meinem eigenen Zuhause und Garten aus. Dabei ist mein Garten natürlich nicht nur schön anzusehen, sondern auch auf die Bedürfnisse meiner Hunde abgestimmt. Es gibt einen selbst gestalteten Teich, einen kleinen Hundespielplatz mit selbstgebauten Fitnessmöglichkeiten und sogar eine Wellnesshütte mit Laufband und Sofa, in der ich mit meinen Hunden arbeite und sie entspannen können.
🎨 Was verbindet diese Welten?
Auf den ersten Blick haben Wohndesign, Floristik und Hunde nicht besonders viel miteinander zu tun. Für mich gibt es jedoch viele Gemeinsamkeiten. Licht, Farben, Raumgestaltung, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Wohlbefinden lassen sich miteinander verbinden. Meine Erfahrungen aus den verschiedenen Bereichen haben mir immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, den gesamten Lebensraum eines Hundes zu betrachten. Nicht nur das Futter, die Bewegung, die Beschäftigung, sondern das Zusammenspiel aus Umgebung, Ruhe, Bewegung, Ernährung, Beschäftigung und den individuellen Bedürfnissen des Hundes.
🧘 Bewegung und technische Unterstützung
Da ich früher selbst sehr sportlich unterwegs war, haben sich im Laufe der Jahre verschiedene physikalische Therapiegeräte zur Unterstützung meiner eigenen Fitness und Gesundheit in meinem Haushalt angesammelt. Heute nutze ich manches davon auch im Rahmen meiner Hunde – allerdings nicht einfach auf eigene Faust. Bei Anwendungen, die den Gesundheitszustand meiner Hunde betreffen, war und ist für mich die Rücksprache mit der behandelnden Tierärztin oder dem behandelnden Tierarzt selbstverständlich. Denn eines ist mir besonders wichtig: Mein Wissen soll die tierärztliche Betreuung nicht ersetzen.
⚖️ Warum ich heute nicht mehr aktiv als Hundemasseurin, Fitnesstrainerin und Ernährungsberater arbeite
Vielleicht fragst du dich jetzt, warum ich all diese Ausbildungen gemacht habe und diese tolle Berufung rund um Hunde heute nicht mehr aktiv ausübe. Die Antwort ist etwas komplizierter. In Österreich gibt es klare rechtliche Grenzen zwischen tierärztlicher Tätigkeit und Tätigkeiten, die von anderen Berufsgruppen ausgeübt werden dürfen. Gerade im Bereich Massage, Bewegung und körperbezogener Anwendungen ist die Abgrenzung nicht immer so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Für mich stellte sich deshalb irgendwann die Frage:
Wo endet eine gesundheitsfördernde Anwendung und wo beginnt eine Behandlung?
Was ist bei einem gesunden Hund möglich?
Wie sieht es bei einem Hund mit Verspannungen, alten Narben oder altersbedingten Bewegungseinschränkungen aus?
Was ist nach einer Operation erlaubt?
Welche Anwendungen und Geräte dürfen eingesetzt werden?
Und welche Maßnahmen gehören ausschließlich in die Hände der Tierärztin oder des Tierarztes?
Diese Fragen haben mich zunehmend beschäftigt.
Ich möchte mich an diesen Diskussionen nicht beteiligen oder mich über die Arbeit von Tierärztinnen und Tierärzten stellen. Im Gegenteil: Ich schätze die tierärztliche Arbeit sehr und halte sie für einen unverzichtbaren Bestandteil einer guten Hundebetreuung.
Gerade deshalb habe ich für mich entschieden, meine Kenntnisse heute vor allem informativ und präventiv weiterzugeben.
📚 Wissen statt Heilsversprechen
Ich möchte dir auf dieser Website zeigen, welche Möglichkeiten du selbst hast, deinen Hund im Alltag zu unterstützen.
Zum Beispiel durch:
- bewusste und passende Bewegung
- altersgerechte Beschäftigung
- Ruhe und Entspannung
- eine ausgewogene Ernährung
- Körperbeobachtung
- einfache Wellness- und Massageelemente im sicheren Rahmen
- einen hundegerechten Lebensraum
- einen achtsamen Umgang mit den individuellen Bedürfnissen deines Hundes
Dabei geht es nicht darum, Krankheiten selbst zu behandeln. Wenn dein Hund Schmerzen hat, sich plötzlich anders bewegt, lahmt, sich auffällig verhält oder andere gesundheitliche Veränderungen zeigt, gehört die Ursache tierärztlich abgeklärt. Erst wenn klar ist, was dahintersteckt, kann gemeinsam entschieden werden, welche unterstützenden Maßnahmen sinnvoll sind.
🐕 Genau daraus entstand Dogs Wellnesstime.
Ich möchte mein über viele Jahre gesammeltes Wissen, meine Ausbildungen, meine Erfahrungen auch mit meinen eigenen Hunden und meine Begeisterung für dieses Thema miteinander verbinden und teilen.
Nicht als Ersatz für Tierärztinnen oder Tierärzte.
Nicht als Versprechen, dass natürliche Maßnahmen jedes Problem lösen.
Sondern als Informationsangebot für Menschen, die ihrem Hund im Alltag etwas Gutes tun möchten.
Vielleicht findest du hier eine Übung, die ihr gemeinsam ausprobieren könnt.
Vielleicht eine Anregung für mehr Ruhe im Alltag.
Vielleicht Informationen zu Ernährung, Kräutern, Bewegung oder Körperpflege.
Und vielleicht hilft dir eine Information auch dabei zu erkennen, wann du besser professionelle Unterstützung brauchst.
🌿 Dogs Wellnesstime
Entspannung für den Hund.
Bewegung für den Hund.
Wissen für den Menschen.
Das ist die Idee hinter Dogs Wellnesstime.
Ich möchte dich dazu ermutigen, deinen Hund aufmerksam zu beobachten, seine Bedürfnisse kennenzulernen und gemeinsam mit ihm durchs Leben zu gehen.
Denn Hunde sind keine Maschinen, die funktionieren müssen.
Sie sind individuelle Persönlichkeiten – mit eigenen Vorlieben, Grenzen, Ängsten und Bedürfnissen.
Und genau das macht das Leben mit ihnen so besonders.
📌 Ein persönlicher Hinweis
Dogs Wellnesstime ist ein kostenfreies Informationsportal.
Ich verkaufe über diese Website keine Produkte und biete hier keine tiermedizinischen Behandlungen an. Die Informationen sollen dir Wissen und Anregungen für den Alltag geben.
Solltest du Inhalte meiner Website verwenden oder weitergeben wollen, freue ich mich, wenn du mich als Autorin und die Website Dogs Wellnesstime als Quelle nennst.
Und wenn du Fragen, Anregungen oder Themenwünsche hast, kannst du mich gerne über die Kontaktmöglichkeit auf der ersten Seite erreichen.
Danke, dass du hier bist!
Liebe Grüße
Friederike 🐾